© 2011 Linda A_pieceful

A Pieceful Swedish Smörgåsbord

Blondiner, röda stugor och älgar är välkända Sverigeikoner. Nu ger 11 konstnärer sin syn på saken. Utställningen ”A Pieceful Swedish Smörgåsbord” skeppas till München för att visas under världens största smyckekonstevent. Så här sammanfattar kostnärerna själva sitt konstprojekt:

Sverige – ett jämställdhetsparadis med röda stugor. Blonda frigjorda amazonern uppfödda i ett samhälle präglat av god social omsorg och allemansrätt? De senaste åren har bilden av Sverige förändrats. Sverige toppar listorna både när det gäller självmordsstatistik och ensamhushåll. Efter mordet på Anna Lindh, Stieg Larssons litterära succé och valet 2010 har den ljusa bilden av Sverige fått en mörk aura. I utställningen A Piecful Swedish Smörgåsbord ger 11 smyckekonstnärer sin tolkning av dagens Sverige och den svenska kvinnan.

För er som bor/befinner er i München pågår utställningen 17-20 mars (öppettider – fredag: 13-21, lördag: 12-19, söndag: 12-17) på Schwedische Kirche, Schwantalerstraße 60. Vernissagen äger rum den 17 mars, kl. 17-21.

Deltagande konstnärer:

Nina Mårtensson
Hanna Liljenberg
Malin Lövgren
Pernilla Persson
Maria Ylander
Märta Mattsson
Lisa Björke
Linda Marie Karlsson
Sanna Svedestedt
Karin Roy Andersson
Ellen Jacobsen Holvik

>> Mer information
>> På Facebook

2 Comments

  1. Lotta
    Posted mars 17, 2011 at 20:05 | #

    Ehrlich gesagt, so kommen mir die Schweden immer auch ein bisschen selbstverliebt vor … das Image des ”Paradises” mit den kleinen roten Häuschen, alles ist immer ”fantastiskt”, ”underbart”, ”härligt” oder ”spännande” und alle haben sich soo lieb … das wird einem hier fast täglich in den diversen Medien vermittelt. Mir kommt es so vor, als dürften schwedische Journalisten gar nicht kritisch schreiben, jedenfalls nichts Kritisches zum eigenen Land … und dann muss das Wort ”svensk/Sverige” in jedem Artikel mindestens einmal vorkommen ;-)
    Nun habe ich ja inzwischen sehr viele Jahre hier in Schweden gelebt und hatte zum Vergleich vorher eigentlich nur meine Zeit in München. Zugegeben, sicher sehe ich München inzwischen vielleicht auch zu positiv, schon weil ich viel lieber dort wäre, aber bereits zu Beginn meiner Zeit hier habe ich gedacht, dass es mir eigentlich in München insgesamt besser ging und dass das, was mir die Schweden so von ihrem Land erzählt haben, in der Wirklichkeit nicht so ganz stimmt. Trotz AOK-Versicherung konnte ich mir meine Ärzte aussuchen, konnte jederzeit die Wohnung oder Arbeit wechseln, konnte auch mal ”granteln”, wenn mir danach war. Die Schweden und vor allem die Schwedinnen kommen mir oft so verbissen vor, so einseitig – das ganze Leben ge-/verplant und gerastert. Alles wird zum Projekt und niemand scheint so richtig frei, ungezwungen oder spontan. Es kann ja auch am Wetter liegen … 18 sonnige Grad tun wohl das ihrige und wie Thomas Mann schon schrieb: ”München leuchtete. …Man ist von Erwerbsgier nicht gerade gehetzt und verzehrt dortselbst, sondern lebt angenehmen Zwecken.” Im April ist es dann für mich auch endlich so weit – bereits beim Anflug macht sich das Gefühl von Freiheit bemerkbar, wenn der Himmel seidenmatt leuchtend blau über den sonnenbeschienen Alpen steht ..
    GRATTIS zum Geburtstag Linda und schönen Urlaub in deiner Heimat! :-)

  2. Linda
    Posted mars 25, 2011 at 21:32 | #

    Tack, snälla Lotta!
    Ich mag das Selbstverliebte auch nicht, das nervt mich ab und zu schon bei den Gesprächen am Gate nach Arlanda! ;)
    Ich finde es super, dass du im April hierherkommst! Heute war das Wetter so klasse und die ganze Stadt hat so richtig gelebt – wie nur München leben kann. Das hätte dir gut gefallen! :)

Post a Comment

Your email is never published nor shared. Required fields are marked *

*
*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>